Gmünder Hof

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bald wird es eine eigene Homepage zu dem Vorhaben "Gmünder Hof" geben

Historie
Das Gelände Gmünder Hof hat die Kirche Maria Himmelfahrt in Weilheim von Frau Gmünder geerbt mit der Auflage, es für gemeinnützige Zwecke zu nutzen. Es liegt an der B2 direkt am Ortsausgang Weilheim Richtung Süden und umfasst einige verpachtete Flurgrundstücke, Wälder und das Gelände auf dem das alte Gmünder Haus steht.
Einige Jahre stand das Haus leer. Vor 2 Jahren wurde Brücke Oberland e.V. angefragt, das Gelände zu betreiben. Erste Ideen und Abklärungen zwischen Vertretern der Kirche, dem Testamentsvollstrecker und Brücke Oberland e.V. kamen in Gang.
Brücke plant das Gelände in Erbpacht zu übernehmen und im Bereich Soziale Landwirtschaft dort tätig zu werden im Rahmen der ambulanten Erziehungshilfen, Hilfen für Straffällige, Angebote für Schulen und Berufliche Hilfen.

Was bisher geschah
Die Konzeptideen für die Zukunft des Hofes wurden entwickelt, eng abgestimmt mit der Kirche und dem Testamentsvollstrecker. Förderanträge z.B. für den Neubau der baufälligen Tenne wurden eingereicht bei Leader und Gelder können abgerufen werden, sobald der Erbpachtvertrag unterzeichnet ist. Im Herbst 2017 ist geplant, mit dem Neubau zu starten.
Andere Förderer haben sich beteiligt und stellen Gelder für die Durchführung von Projekten zur oder sind dafür angefragt.
Das Gelände wurde beplant und Ideen für die Zukunft wurden und werden entwickelt. Alte baufällige Hütten und Baumbestände wurden fachkundig entsorgt. Das alte Gmünder Haus wurde von innen renoviert, mit einer Heizung versehen und der Wasseranschluss zum Gelände gelegt.
Das Erbe, auch das zugehörige monetäre Erbe von Frau Gmünder, ist von der Kirche gut eingesetzt worden und wir sind als gemeinnütziger Verein sehr dankbar für die Zusammenarbeit.
Einige Projektteilnehmer aus dem Bereich „Berufliche Hilfen/Aktivierungshilfe" und Jugendliche, die Sozialstunden leisten müssen und auch Teilnehmer aus anderen Bereichen sind immer wieder aktiv involviert. Ein Grillplatz, die Bepflanzung der Streuobstwiese, eine Zufahrt, ein Parkplatz u.ä. sind entstanden und ein KompostWC wurde erstellt.

 

Ziel der Planung
Auf dem Gelände soll nach und nach ein Zentrum für Kinder, Jugendliche und Familien entstehen, auf dem im Kontext sozialer Landwirtschaft gearbeitet wird.
Ostern 2017 werden die ersten Hasen einziehen auf dem Gelände, nachdem Projektteilnehmer einen Stall und ein Gelände für die Hasen erstellen werden. Die nächsten Kleintiere sollen dann folgen.

„Der Weg ist das Ziel"
Wir sind dabei Kooperationspartner und Finanzierungspartner zu suchen, die nach und nach verschiedene Bauabschnitte ermöglichen und damit auch dann den Ausbau tiergestützter Arbeit, kunsttherapeutischer Arbeit o.ä. . Auch Unterstützer für Anschaffungen wie eine Werkbank, Kleinbus für den Transport von Klienten oder z.B. Material für den Bau eines Schafstalles werden gesucht.

An dieser Stelle danken wir der Kirche u.a. Mitgestaltern, Planern, Förderern und Kreativen Mitdenkern.

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